Eine Rückkehr des mittlerweile in Monaco spielenden Henry Onyekurus wird laut neusten Medienberichten immer konkreter. Demnach haben sich die Galatasaray-Verantwortlichen über eine Halbjahres-Leihe im Winter mit dem Fürstentum geeignet. Bei der AS kommt der Nigerianer weiterhin nicht zum Zug.

Unter der Woche geisterte der Name Onyekuru bereits durch die türkischen Zeitungen. Auf der Suche nach Lösungen für das chronische Offensiv-Problem des Rekordmeisters, erwäge Galatasaray eine Rückkehr von Henry Onyekuru. Der Nigerianer war mit 16 Toren und sechs Vorlagen in der vergangenen Saison einer der Garanten für den letztendlichen Double-Sieg Galatasarays. Offiziell wurde zwar Sofiane Feghouli zum besten Spieler der Saison gewählt, doch mittlerweile scheiden sich die Geister, ob der flinke Linkaußen nicht doch noch einen Tick wichtiger war für die „Löwen“. Seit dessen Abgang läuft in der vordersten Linie zumindest nur noch wenig zusammen. Ganze sechs Treffer erzielte Galatasaray an den ersten sieben Spieltagen – ligaintern der Negativ-Höchstwert!

Eine Million Euro Leihgebühr plus Gehalt

Im August kehrte Onyekuru nach seiner einjährigen Leihe zunächst zum FC Everton zurück, wechselte dann aber umgehend für 13,5 Millionen Euro Ablöse zur AS Monaco. Im Fürstentum unterschrieb der Nigerianer einen Fünf-Jahres-Vertrag; doch angekommen ist er bis dato nicht. In der Liga absolvierte Onyekuru bislang nur vier Pflichtspiele über insgesamt 160 Minuten und konnte dabei eine Vorlage erzielen. Von der geplanten Rückhol-Aktion sollen sowohl Galatasaray als auch der 22-Jährige profitieren. Laut Medienangaben lasse sich „Cim Bom“ die Leihe bis zu einer Million Euro kosten. Obendrein zahlen die Türken rund 750.000 Euro von Onyekurus Gehalt.