Vor dem Nations-League-Auftakt gegen die Türkei hat Frankreich-Trainer Zinedine Zidane den Gesundheitszustand von Kylian Mbappé erläutert. Der Superstar verpasste zuletzt krankheitsbedingt das Mannschaftstraining. In der Pressekonferenz warnte der 54-Jährige zudem vor der türkischen Nationalmannschaft.
Nach der verkorksten WM, bei der man als Tabellenletzter bereits in der Gruppe frühzeitig die Segel streichen musste, beginnt für die türkische Nationalmannschaft morgen Abend (20.45 Uhr MESZ) die neue Auflage der Nations League. Mit Frankreich wartet in Liga A auch gleich zum Auftakt der erste harte Brocken. Die "Tricolore" startet nach dem vierten Platz bei der WM mit dem neuen Trainer Zinedine Zidane in eine neue Ära. Vor dem morgigen Duell gegen die Türkei in Kocaeli gab der ehemalige französische Nationalspieler auch ein Update zur Situation von Superstar Kylian Mbappé erklärt. Der Angreifer konnte aufgrund von Grippesymptomen zwei Tage nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Dennoch soll ein Ausfall nicht zur Debatte stehen. "Kylian geht es gut, nichts Ernstes, er wird morgen spielbereit sein", erklärte der 54-Jährige auf der Pressekonferenz.
Zidane warnt vor der Türkei
Des Weiteren betonte der Coach auf der Pressekonferenz, dass Frankreich trotz der Unsicherheiten bereit sei: "Es gibt nur einen richtigen Spielplan, und das ist zu gewinnen. Morgen werden alle die französische Nationalmannschaft sehen." Zudem lobte der 54-Jährige auch die Qualität der türkischen Nationalmannschaft und warnte vor einem intensiven Abend. "Morgen erwartet uns ein sehr schweres Spiel. Die türkischen Fans sind sehr leidenschaftlich. Darauf haben wir uns vorbereitet. Ich hoffe, es wird ein sehr schönes Spiel."
Als ehemaliger Coach von Real Madrid hob Zidane auch den türkischen Youngster Arda Güler besonders hervor. "Arda Güler ist ein sehr, sehr guter Spieler. Ich freue mich, dass er für Real Madrid spielt. Generell hat die Türkei ein sehr starkes Team. Es war unerwartet, bei der WM bereits in der Gruppe auszuscheiden. Sie werden uns morgen Probleme bereiten", so Zidane.
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