Kartal will Ümit Akdağ holen: Fenerbahçe plant nächsten Transfer für die Innenverteidigung

Fenerbahçe plant offenbar eine weitere Verstärkung für die Innenverteidigung. Nach Nathan Aké soll nun Ümit Akdağ von Alanyaspor in den Fokus gerückt sein. Für den 22-Jährigen wird ein Angebot zwischen sieben und acht Millionen Euro erwartet.

Die Kaderplanung bei Fenerbahçe ist noch nicht abgeschlossen. Obwohl der Klub mit Nathan Aké bereits einen neuen Innenverteidiger verpflichtet hat, soll die defensive Rotation weiter verstärkt werden. Nach Informationen der türkischen Zeitung "Milliyet" beschäftigt sich Fenerbahçe deshalb erneut mit Ümit Akdağ. Der 22-Jährige steht bei Alanyaspor unter Vertrag und ist für Fenerbahçe kein unbekannter Kandidat. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt hatten sich die Verantwortlichen mit einem möglichen Transfer beschäftigt. Zu konkreten Verhandlungen kam es damals jedoch nicht.

İsmail Kartal überzeugt von Ümit Akdağ

Für den erneuten Vorstoß soll sich vor allem İsmail Kartal ausgesprochen haben. Der Trainer von Fenerbahçe hält dem Bericht zufolge viel von Ümit Akdağ und kann sich den Innenverteidiger als weitere Verstärkung für seinen Kader vorstellen. Fenerbahçe hatte die Situation des Spielers bereits zuvor geprüft. Alanyaspor soll für Ümit Akdağ allerdings eine Ablösesumme von zehn Millionen Euro verlangt haben. Diese Forderung war den Verantwortlichen von Fenerbahçe offenbar zu hoch, weshalb die Gespräche zunächst nicht weiterverfolgt wurden. Das Interesse ist damit allerdings nicht beendet. Fenerbahçe soll weiterhin von den Qualitäten des 22-Jährigen überzeugt sein und nun einen neuen Anlauf vorbereiten. Im LIGABlatt-TransferCenter bleibt ihr immer auf dem Laufenden!

Angebot zwischen sieben und acht Millionen Euro

Dem Bericht zufolge wird erwartet, dass Fenerbahçe Alanyaspor ein Angebot zwischen sieben und acht Millionen Euro unterbreitet. Damit würde die Offerte weiterhin unter der ursprünglich aufgerufenen Ablösesumme liegen. Die Verantwortlichen von Fenerbahçe sollen dennoch darauf hoffen, den Transfer zeitnah abschließen zu können. Ob Alanyaspor bereit ist, seine Forderung zu reduzieren und Ümit Akdağ für die genannte Summe abzugeben, ist bislang nicht bekannt. Konkrete Gespräche zwischen den beiden Klubs könnten demnach in Kürze beginnen. Eine Einigung oder ein abgeschlossenes Geschäft gibt es derzeit aber noch nicht.