Das w├Ąre ein Hammer: W├Ąhrend sich Ger├╝chte ranken, wonach Jose Mourinho bald neuer Trainer von Fenerbah├že werden k├Ânnte, meldet ein Pr├Ąsidiumsmitglied von Be┼čikta┼č, dass man den 61-j├Ąhrigen Portugiesen bereits f├╝r die Schwarzen Adler gewinnen konnte. 

"Vor etwa einem Monat traf ich Jose Mourinho in Istanbul. Ich sagte ihm, dass ich ihn in Be┼čikta┼č sehen wollte. Ich sagte, dass er zur Chemie von Be┼čikta┼č passen w├╝rde. Und Jose Mourinho erkl├Ąrte, dass er nach dem Angebot eine Bewertung vornehmen w├╝rde und Be┼čikta┼č und f├╝r ein m├Âgliches Comeback ins Augen fassen w├╝rde", wird H├╝seyin Y├╝cel, zweiter Pr├Ąsident des Tabellenf├╝nften der S├╝per Lig von ntvspor zitiert. Und weiter: "Nach einer Weile kam Mourinho zur├╝ck und sagte, er wolle bei Be┼čikta┼č arbeiten. Wir werden die Mourinho-Frage im Vorstand jetzt bewerten und n├Ąchste Woche eine Abschlusssitzung in Italien abhalten."

Wenn Mourinho kommt: Quaresma als m├Âglicher Co-Trainer

Im Zuge dessen sprach Y├╝cel auch dar├╝ber, dass man Mourinho im Falle einer Anstellung eine BJK-Vereinslegende als Assistenten zur Seite stellen wolle. "Wenn wir eine Einigung mit Mourinho erzielen, werden wir ihm empfehlen, Ricardo Quaresma in seinen Trainerstab aufzunehmen." Der 40-j├Ąhrige Landsmann von Mourinho hat seine aktive Karriere zwar noch nicht beendet, ist seit Sommer 2022 aber vertragslos. Unl├Ąngst hatte Quaresma, der f├╝r Besiktas in sechs Jahren insgesamt 227 Mal auf dem Platz stand, angedeutet, gerne an den Bosporus zur├╝ckzukehren.

Mourinho ist indes seit seiner Entlassung bei der AS Rom im Januar ohne Job und hat bereits angek├╝ndigt, im Sommer gerne wieder einen Trainerjob annehmen zu w├╝rden. Vor einigen Tagen meldete sich Aziz Y─▒ld─▒r─▒m, Pr├Ąsidentschaftskandidat bei Fenerbah├že, zu Wort und frohlockte damit dass er im Falle eines Wahlerfolgs Mourinho zu den Kanarienv├Âgeln holen wolle. Daraufhin sprach auch der aktuelle Fener-Boss Ali Ko├ž auf den Mou-Zug auf, soll mit dem begehrten Portugiesen bereits in Kontakt stehen. Mourinho selbst ├Ąu├čerte sich zu den T├╝rkei-Ger├╝chten bis dato nicht.

Foto: Paolo Bruno / Getty Images