In der Bundesliga ist der Startschuss für die Saison 2020/21 bekanntermaßen Mitte September gefallen. Damals eröffnete Meister Bayern München die neue Spielzeit mit einem Heimspiel gegen Schalke 04. Vor leeren Rängen ließen die Bayern damals den Königsblauen nicht den Hauch einer Chance und feierten gleich beim Auftakt einen auch in der Höhe verdienten 8:0-Kantersieg. Mittlerweile haben die Bundesligavereine immerhin schon wieder sieben Spieltage absolviert. Jetzt steht allerdings aufgrund der nächsten Länderspiele wieder eine kurze Unterbrechung an. Diese Zeit werden die Trainer und Mannschaften mit Sicherheit nutzen, um sich im Training bestmöglich auf die kommenden Aufgaben bis zur Winterpause vorzubereiten.

Bundesliga in diesem Jahr nur mit einer kurzen Winterpause

In dieser Saison müssen die Vereine mit einem sehr engen Spielplan zurechtkommen. Das führt unter anderem dazu, dass es diesmal rund um Weihnachten und Silvester nur eine sehr kurze Winterpause geben wird. Bis dahin gilt es für alle Clubs noch möglichst viele Punkte einzusammeln, um dann zumindest die wenigen freien Tage genießen zu können. In den nächsten Wochen dürfen sich die Fußballfans also auf viele Spieltage in der höchsten deutschen Spielklasse freuen. Das wird wahrscheinlich auch dazu führen, dass viele Freunde der Sportwetten ihr Glück mit der einen oder anderen Wette herausfordern werden. Wichtig ist an dieser Stelle aufgrund einiger Veränderungen am Sportwettenmarkt, dass man sich nach Möglichkeit für einen Wettanbieter mit deutscher Lizenz entscheidet. Schließlich kann man sich dadurch sicher sein, dass man seine Wetten bei einem in Deutschland zugelassenen Buchmacher abgibt.

Die Vereine planen bereits für das Transferfenster im Winter

Die Mannschaften und auch die Trainer richten also den Fokus auf die kommenden Aufgaben, um mit einer möglichst guten Ausgangsposition in das Jahr 2021 zu gehen. Für die Manager geht es in der aktuellen Phase der Saison aber auch schon darum, dass man sich mit möglichen Transfers in der Winterpause beschäftigt. Allerdings sind die Möglichkeiten vieler Vereine durch die schwierige Situation ohne Zuschauer in den Stadien weiterhin ziemlich eingeschränkt. Aus diesem Grund darf man gespannt sein, was für Transfers im Wintertransferfenster getätigt werden. Grundsätzlich kann man wohl davon ausgehen, dass die meisten Bundesligisten auch im Januar wieder versuchen sich im Zweifel durch Leihgeschäfte zu verbessern.

Bayern München will Alaba im Winter nicht gehen lassen

Bei den Bayern ging es in den letzten Wochen rund um die Personalie David Alaba ziemlich turbulent zu. Alaba gehört zweifellos zu den wichtigsten Stützen beim deutschen Rekordmeister und aus diesem Grund war es schon überraschend, dass sich der Verein und der Alaba bislang nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten. Mittlerweile deutet immer mehr auf einen Wechsel des österreichischen Nationalspielers hin. Im Sommer kann Alaba die Bayern ablösefrei verlassen und trotzdem deutet wenig auf einen Wechsel des Spielers bereits in der Winterpause hin.
Beim Spitzenspiel in Dortmund verletzte sich Joshua Kimmich und wird dem Verein wohl bis in den Januar oder Februar fehlen. Aus diesem Grund darf man gespannt sein, ob die Verantwortlichen sich in der Winterpause doch noch für eine Neuverpflichtung entscheiden. Schon länger gibt es bei den Bayern das Gerücht, dass man sich gerne mit Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach verstärken will. Allerdings ist der defensive Mittelfeldspieler momentan verletzt und aus diesem Grund erscheint ein Wechsel zu den Bayern zumindest in der Winterpause wenig wahrscheinlich.

Schalke 04 muss vielleicht sein Tafelsilber verkaufen

In starke finanzielle Turbulenzen ist Schalke 04 geraten. Das hat viele Gründe, führt aber unterm Strich dazu, dass der Revierclub weiter um das finanzielle Überleben kämpfen muss. Au diesem Grund halten sich auch weiter hartnäckig Gerüchte um einen Abgang von Ozan Kabak bereits in der Winterpause. Für den erst 20 Jahre alten türkischen Innenverteidiger sollen sich unter anderem der FC Liverpool und auch der AC Mailand interessieren. Der türkische Nationalspieler hat aktuell einen Marktwert von rund 30 Millionen Euro und könnte aus diesem Grund bei einem Verkauf in der Winterpause eine ordentliche Summe in die klamme Vereinskasse von Schalke 04 bringen. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder Spekulationen darüber, dass Spieler wie Rabi Matondo und Ahmed Kutucu den Verein bei passenden Angeboten im Winter verlassen könnten. Einnahmen könnte der Verein aus Gelsenkirchen auf jeden Fall gebrauchen, um finanzielle Löcher zu stopfen und auf der anderen Seite vielleicht aufgrund der sportlich prekären Lage auch selbst noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden.

Foto: unsplash.com/@jasonrc23