Zwischen dem türkischen Fußballverband und dem aktuellen TV-Rechteinhaber "beIN Sports" kriselt es jeher. Die nächste Ausschreibung ist zwar in gut einem Jahr, doch die Kooperation könnte bald enden. Zwei finanzstarke türkische Unternehmen haben indes das Interesse, die Süper Lig übertragen zu wollen.

Die finanzstarke Saran Group und D-Smart werden wohl um die Süper Lig ernsthaft kämpfen. Außerdem werden Turkcell, Türk Telekon sowie TRT am Wettbewerb für die TV-Rechte teilnehmen. Bis dato gibt es zu DAZN keine Informationen. Der Streaming-Dienstleister hatte vor geraumer Zeit den türkischen Pokal übertragen. Es bleibt um die Zukunft und um die TV-Rechte der Süper Lig äußerst spannend. Erst im August 2019 einigten sich der TFF und "beIN Sports" aufgrund der schwachen Lira auf neue Modalitäten. Die Klubs nahmen die finanziellen Verluste hin.