Es geht im Rassismus-Skandal beim SK Sulzfeld weiter. Nun haben Mitglieder per Mail kommentiert, dass die Berichterstattung eine Racheaktion sei und man SK Sulzfeld damit schaden möchte. Inzwischen gab es mit der Bürgermeisterin Sarina Pfründer ein Gespräch. Sie raegierte auf den Vorfall entsetzt und hochsensibel. Mitglieder wollen zudem die Löschung unserer Beiträge, die Verwendung es Logos sei nicht erlaubt. In der NS-Zeit wurden Zeitungen und Bücher verbrannt Herrschaften!

Wann will sich der SK Sulzfeld eigentlich von den rassistischen Äußerungen seines Mitglieds geschlossen distanzieren und sich öffentlich von der Familie und den Türken entschuldigen? Leider geht es für einige Mitglieder alleine um den Ruf des Schachklubs und nicht um die rassistischen Äußerungen. Man stellt also den Ruf eines Vereins weiter über dem Menschenrecht und über die Menschenwürde. Auch heute erreichte unsere Redaktion eine Mail, in der man die rassistischen Äußerungen von Manfred H. wieder einmal herunterspielt und glaubt, es gäbe eine gegenseitige Provokation. Der Unterschied ist jedoch: Keine Provokation gerechtfertigt in keinem Maße ausländerfeindliche Aussagen wie "Scheiß Türken".

Bundesweite Thematisierung möglich

Solange sich Manfred H. und die Vereinsführung des SK Sulzfeld nicht öffentlich entschuldigen wird unsere Pressearbeit im Sinne der Demokratie weitergehen. Wir können versichern, dass die Angelegenheit bei weiterem Fehlverhalten bundesweit in gewichtigen Zeitungen erscheinen wird. Unsere Journalist-Kollegen wollen sich der Sache nämlich annehmen.

Rechtschaffene Menschen haben Werte!

Wir stehen für Menschenrechte, Gleichbehandlung, Menschenwürde und Pressefreiheit! Dem SK Sulzfeld fügt nicht die Presse etwaige Schäden zu, sondern das schräge Verhalten einiger Mitglieder. Sulzfeld brauch keine braune Brause, sondern rechtschaffenen Menschenverstand!

In diesem Sinne…

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