Schwere Vorwürfe an den 20-maligen türkischen Meister! Hinsichtlich der heiklen Begegnung gegen Galatasaray schoss Klubpräsident Aziz Yıldırım erneut gegen den ewigen Rivalen und bezichtigte den türkischen Rekordmeister damit, aktiv gegen die Kanarien zu operieren. 

Während der 63-jährige Bauingenieur weiterhin für das große Projekt des türkischen Vizemeisters "Hedef bir Milyon Üye" arbeitet, sprach er über die Begegnung gegen SC Braga am vergangenen Donnerstag und wütete dabei erneut in Richtung des ewigen Rivalen Galatasaray. "An der Niederlage und unserem Ausscheiden ist, neben dem Schiedsrichter, auch Şenes Erzik schuldig. Obwohl Erzik die Türkei bei der UEFA repräsentiert, hat er nichts an der unfairen Behandlung meiner Mannschaft unternommen, da er selber ein Anhänger von Galatasaray ist und wollte, dass wir ausscheiden.", behauptete Aziz Yıldırım, der seine These damit begründete, dass jeder Repräsentant der Türkei ein Anhänger der Löwen sei. "Wer hat die Türkei bis heute beim europäischen Fußballverband repräsentiert? Ein Komitee aus Ilhan Helvacı, Ebru Köksal, Levent Bıcakcı und Lutfi Arıboğan. Jeder von ihnen ist ein Fan von Galatasaray und operiert gegen uns!", gab Yıldırım den Pressevertretern gegenüber an.

Yıldırım bezichtigt Galatasaray der Spionage!

Demnach spioniere der türkische Rekordmeister den türkischen Vizemeister aus und verfolge damit die Absicht, dem Klub enorm zu schaden! "All diese Ereignisse am 3. Juli sind Beweise dafür, dass Galatasaray bewusst gegen uns vorgeht und uns nur schaden möchte. Wir haben im Gegensatz zu ihnen ein besseres Verhältnis zur UEFA, da wir der mächtigste Klub in der Türkei sind. Wir werden Galatasaray nicht nur im Derby besiegen, sondern auch ihren Plänen zuvorkommen! Keiner kann Fenerbahçe so einfach angreifen!", schoss Yıldırım in Richtung der Löwen. Während der türkische Rekordmeister sich über die Vorwürfe nicht äußerte, zweifeln mittlerweile viele Experten an den Aussagen des 63-jährigen Klubpräsidenten. Ob die Thesen von Yıldırım der Wahrheit entsprechen, ist die andere Frage, dennoch heizen die Behauptungen die anstehende Begegnung zwischen den beiden ewigen Rivalen mehr an. Womit der 63-jährige Klubpräsident seine Thesen beweisen wird, ist mit Spannung abzuwarten.