Der Disziplinarausschluss PFDK sperrte Aziz Yıldırım aufgrund unsportlichen Verhaltens in der Öffentlichkeit für 45 Tage aus allen sportlichen Aktivitäten. Der Klubpräsident von Fenerbahçe griff den ewigen Rivalen Galatasaray öffentlich an und bezichtigte den türkischen Rekordmeister der Spielmanipulation. 

Nachdem Aziz Yıldırım nach der Begegnung gegen Antalyaspor den 20-fachen türkischen Meister öffentlich angriff und mit der Spielmanipulation in der Vergangenheit beschuldigte, wurde der 63-jährige Bauingenieur für die kommenden 45 Tage aus allen sportlichen Aktivitäten gesperrt und zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt. Darüber hinaus verhängte man dem türkischen Vizemeister aufgrund Verstöße gegen die Regularien zu einer Geldstrafe von 60.000 Euro. 

Dursun Özbek wird nicht bestraft 

Lediglich der Klubpräsident von Galatasaray, Dursun Özbek, wurde vom Disziplinarausschluss nicht bestraft. Der Ausschluss begründete das Urteil damit, dass Özbek sich fair verhalten habe und deshalb nicht sanktioniert werde. Während der amtierende türkische Meister sich erfreut über das Urteil zeigte, sind die Kanarien in vollem Aufruhr. Die Entscheidung ist für den 19-fachen türkischen Meister inakzeptabel und der Klub werde dagegen vorgehen, wie einige türkische Medien berichten. Ob die Strafe dann etwas milder ausfällt, ist abzuwarten!