Die Verpflichtung von Younes Belhanda gerät nach den jüngsten Äußerungen aus Frankreich in größere Schwierigkeiten. Montpellier-Präsident Louis Nicollin sagte, dass man keine Ratenzahlung akzeptiere und das Geld von Fenerbahce überhaupt nicht wolle.

843351-14353663-640-360Louis Nicollin fand über den Transfer Younes Belhanda und Fenerbahce harte Worte und machte deutlich, dass der Wechsel nicht stattfinden werde. "Fenerabahce wollte die Ablösesumme von Belhanda in drei Raten bezahlen. Wir akzeptieren dies nicht, Fenerbahce kann das Geld behalten oder sonst wohin stecken!" So dreist und unverständlich aggressiv waren die Worte des Präsidenten von Montpellier, doch die Kanarienvögel ließen diese Aussage natürlich nicht auf sich sitzen, antworteten allerdings nicht A la Franca sondern im Stile eines "Efendi".

Abdullah Kigili: "Sie sollten unser Angebot nochmals überdenken!"

Fenerbahce-Funktionär Abdullah Kigili erklärte, dass man der geforderten Summe aus Frankreich nicht nachkommen werde. "Wir konnten bisher keine Einigung mit Montpellier erzielen. Die von ihnen geforderte Ablösesumme ist völlig abgehoben. Sie sollten dies noch einmal überdenken. Wir haben ihnen unser letztes Angebot unterbreitet und warten nun auf eine Antwort. Die momentane Forderung wollen und werden wir nicht zahlen.", so Kigli gegenüber Sporx.