Die Offensivkraft der Königlichen, Mesut Özil, war zuletzt mit seinem Clinch mit Jose Mourinho in den Schlagzeilen. Sofort witterten Teams aus der Premier League und der Primera Division die Chance, den deutschen Nationalspieler für sich zu gewinnen. Doch die hohe Ablöseforderung von Real Madrid macht einen dicken Strich durch die Rechnung.

mesutMesut Özil hat es immer wieder geschafft, den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Bei Schalke 04 und Werder Bremen hat er die Kritiker verstummen lassen. Auch als sein Wechsel zu Real Madrid bevorstand, meldeten sich die Kritiker zu Wort und sagten ein Versagen des Deutsch-Türken voraus. Er sei eben zu schwach, um sich dort durch zusetzen. Aber weit gefehlt. Özil hat sich seinen Weg vom Talent zum Weltstar hart erarbeitet und selbst in seiner Tiefphase einen kühlen Kopf bewahrt.

Zoff zwischen Özil und Mourinho

Die Rede ist vom Streit zwischen Özil und Mourinho, der rückblickend eine große Bestandsprobe für Özil war. Anstatt pubertär wie einige seiner Fußball-Kollegen medial aufzutreten, begegneter er der Kritik mit erhöhter Leistungsbereitschaft und erkämpfte sich seinen Stammplatz zurück.

 Manchester City und PSG umwerben Özil

Dieser Einsatz und der eiserne Wille, sich durchzusetzen, zahlen sich aus. Özil rückte in den Fokus der Söldner-Teams ala Manchester City und Paris St. Germain. Doch Real-Chef Perez machte bereits deutlich, dass er Özil keines Falls gehen lassen werde. Zumindest nicht, wenn keine 40 Millionen Euro auf dem Verhandlungstisch liegen.