Die türkische Nachrichtenagentur DHA meldete, dass Firat Aydinus nach der Partie zwischen Eskisehirspor und Fenerbahce eine ausreichende Note bekam. Aydinus stellte Caner Erkin fälschlicherweise vom Platz, jedoch stellte sich später heraus, dass Veysel Sari ein Fluchwort von sich gab. Der Fehler von Aydinus wurde in von türkischen Presse und den Kanarienvögel heftig kritisiert. Am Mittwochabend darf der 39-jährige FIFA-Offizielle die CL-Partie Arsenal versus Montpellier pfeifen.

Schiedsrichter-Beobachter Hasan Ceylan bewertete Firat Aydinus mit der ausreichenden Note 8.2, da er im Spiel schlechte Dialoge führte und die Partie fehlerhaft leitete. Der Schiedsrichterausschuss (MHK) ergänzte, dass die Bewertungen 8.3 und 8.4 eine zufriedenstellende Leistung bedeuten, wobei die Note 8.2 eine mittlere Performance darstelle. Weiterhin dementierte der MHK, dass die Behauptung, man würde Firat Aydinus vier bis acht Wochen nicht pfeifen lassen, so nicht stimme. Die türkische Sportpresse behauptete nach der fehlerhaften Roten Karte an Caner Erkin, dass der 39-jährige Referee in naher Zukunft kein Fenerbahce-Spiel leiten könne bzw. dürfe. Gute Nachrichten gibt es für den FIFA-Schiedsrichter dennoch. Er wird am Mittwochabend die CL-Begegnung zwischen Arsenal London und HSC Montpellier leiten. Bereits am Dienstag pfeift sein Kollege Cüneyt Cakir die sehenswerte Partie Juventus Turin versus Chelsea London.