Die Champions League-Begegnung Real Madrid gegen Borussia Dortmund endete mit  einem 2:2-Unentschieden. Die Partie wurde vom türkischen Schiedsrichter Cüneyt Cakir geleitet. Die Tore für Dortmund erzielte Reus (28.) und Götze (45. ET Arbeloa). Für die Hausherren trafen Pepe (34.) und Özil (89.).

Es war ein packendes Spiel zwischen dem amtierenden deutschen Meister Borussia Dortmund und Real Madrid, dem amtierenden Meister aus Spanien. Wie Klopp es angekündigt hatte, zeigten die Borussen von der ersten Minute an keine Angst. Im Gegenteil: Mit hervorragendem Offensiv-Fußball setzte man die Hausherren unter Druck.

Zudem wurde die Abwehr mit Hummels dicht gemacht. Superstar Cristiano Ronaldo konnte sich im ganzen Spiel nicht ein einziges Mal durchsetzen. Stattdessen erzielten Dortmund den ersten Treffer. Reus setzte sich allein gegen zwei Madrilenen durch und hämmerte den Ball aus rund 20 Metern ins Tor.

Die Führung hielt allerdings nur sechs Minuten. Pepe erzielte den Ausgleichstreffer per Kopf (34.). Doch kurz vor der Pause brachte Götze die Borussen mit seinem herrlichen Treffer erneut in Führung (45.). Da der Ball an Arbeloa abprallte, wurde es als Eigentor gewertet.

Für die zweite Halbzeit muss Mourinho die richtigen Worte gefunden haben. Die Königlichen setzten sich bessert durch und für den schwachen Higuain kam Callejon. Um die knappe Führung über die Zeit zu retten, nahm Klopp Gündogan, Götze und Reus aus dem Spiel. Fortan war Verteidigung angesagt.

Özil mit der Erlösung

Doch die Pläne von Klopp sollten nur bis zur 89. Minute aufgehen. Denn kurz vor dem Abpfiff trat Mesut Özil einen fantastischen Freistoß aus gut 25 Metern. Weidenfeller hatte trotz der guten Paraden an diesem Abend bei diesem Freistoß das Nachsehen.