Ali Dürüst erklärte im TV, dass es noch zu früh sei, um über die Verpflichtung von Umut Bulut zu sprechen.

"Wir können über die Verpflichtung von Umut noch nichts klares sagen. An unserer Tagesordnung stehen keine Transfers. Wenn die Zeit kommt, setzten wir uns hin und verhandeln. Momentan gibt es mit seinem Verein keine Gespräche und sein Leihvertrag hat weiter Gültigkeit. Außerdem haben wir in der Vereinsführung keine Probleme oder Konflikte. Unser Ziel ist es, die an uns gestellten Aufgaben gut zu erledigen. Wahlen stehen auch nicht an unserer Tagesordnung. Es  gibt auch keine persönliche Konkurrenten. Ich habe mit keinem bei Galatasaray Probleme. Wir müssen auf unsere Aussagen mehr achten. Viele interpretieren unsere Worte falsch.", so Dürüst live bei Telegol.

Eine Rede vor der drohenden Wahl? Albayrak: "Man ist neidisch auf Ünal Aysal!"

Abdurrahim Albayrak meldete sich auch zu Wort und nahm Ünal Aysal sowie seine Handlungen in Schutz. "Galatasaray tätigt alle Zahlungen pünktlich und wir reduzieren unsere Schulden. Dies habe nicht ich oder jemand auf der Straße getan, sondern unser Präsident Ünal Aysal. Manche Menschen sind neidisch auf unseren Klubpräsidenten. Wir arbeiten für die Zukunft von Galatasaray."

"Ich glaube, dass wir ins Achtelfinale kommen!"

"Ich glaube, dass im Spiel gegen Cluj die gesamte Regenmenge in Istanbul in der TT-Arena fiel. In England wurde ein Elfmeter nicht gegeben, doch diese Sachen liegen in der Vergangenheit. Wir können gegen Cluj gewinnen. Und ich glaube, dass wir es in die nächste Runde schaffen werden. Wir haben das Ziel, nicht nur im Fußball, sondern in allen Sportbereichen Meister zu werden.", so Albayrak bei GSTV.