Der Präsident des angeschlagenen rumänischen Erstligisten Cluj sprach, vor der Champions League-Begegnung, seine Bedenken über das Spiel aus. Dabei wurde deutlich, dass derzeitiger Trainer Andone auf wackligen Beinen steht.

Die rumänische Sportpresse ist sich einig: Das Spiel gegen Galatasaray ist für Cluj-Trainer Ioan Andone die letzte Möglichkeit, seinen Job bei Cluj zu retten.

Schiefer Haussegen

Anders als in der Champions League, wo sie punktgleich mit Braga auf Platz zwei liegen, hängt der Haussegen bei den Rumänen in der heimischen Liga deutlich schief.  Der Punkterückstand zu Tabellenführer Steaua Bukarest beträgt derzeit ganze 12 Punkte. Und auf dem neunten Platz ist man deutlich weit von den Qualifikationsrängen entfernt.

Deutliche Worte vom Präsidenten

Ganz natürlich, dass man schon vom Rausschmiss von Andone spekuliert. Fachkreise sehen bereits  Stefano Sottili als seinen Nachfolger. Selbst Cjuj-Chef, Arpad Paszkany sprach seinen Unmut über die akutelle Lage seines Klubs aus: ? Wir erwarten am Dienstag ein ganz anderes Spiel. Bis zum Spiel werden wir noch einiges zu Bereden haben. Mit der jetzigen Leistung könnte Galatasaray sieben Tore in die Bude schießen, ich bin mir nicht sicher.?