Im Süper Kupa-Finale attackierte Engin Baytar Schiedsrichter Cüneyt Cakir, nach dem der Offizielle die rote Karte gezückt hatte. Nun sprach er sich über Cakir und die Entscheidung aus.
LIGABlatt hat die Aussagen des Bad Boys zusammengetragen.
„Kuyt hat innerhalb des Spiels mich mit den Ellenbogen attackiert. Er traf mich im Schritt. Ich habe mit Cakir darüber geredet. Aber der sagte nur, dass er es gesehen habe und fragte ob es den wirklich so weh tue. Cakir lief die ganze Zeit hinter Alex her und rief ständig Kapitän, Kapitän. Uns dagegen bestraft er sehr harsch.“
„Nach der roten Karte sah ich nur noch schwarz. Ich bin nicht stolz auf das, was ich getan habe. Natürlich hatte ich ohnehin nicht die Absicht, ich zu schlagen. Nachdem ich die Situation im Fernsehen gesehen habe, musste ich auch erst einmal schlucken. Cakir ist ein guter Schiedsrichter, den ich sogar sehr schätze“
„Fatih Terim ist ein Mann mit großem Herz. Er hat mich letztes Jahr aufgenommen und mit mir gearbeitet. Ich kann ihm nicht genug danken. Nach dem Spiel wurde die Aktion mehr diskutiert als der Gewinn des Pokals. Darüber bin ich sehr traurig. Nach dem Spiel habe ich mich bei allen Kameraden einzeln entschuldigt.”
„Die Gegner wissen, dass man mich sehr schnell auf die Palme bringen kann. Deshalb kommen sie im Spiel besonders hart auf mich zu. Ellenbogen und Schläge ins Gesicht, sind nur das Harmloseste.“
„Nach dem Spiel bin ich in dir Trainingsanlagen gefahren. Ich konnte an diesem Abend nicht einschlafen.“


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