Der Vorstand von Fenerbahce hat der Istanbuler Börse die Transfergespräche mit dem Lakhwiya Sport Club Company aus Katar gemeldet. Die Katarer wollen Dia in die Emirate locken.

Nach dem Dia in der vergangenen Saison wenig überzeugt hat, muss er nach Verstärkung des Kaders Wohl oder Übel die Koffer packen. Doch anders als Galatasaray mit Baros und Riera haben die Kanarienvögel mit Dia keine Verkaufsprobleme. Interessenten haben sich schnell gefunden.

An erstere Stelle sollen die Katarer stehen. Die finanzstarken Wüstenkicker wollen mit Dia den Kader aufwerten. Einzelheiten über die Höhe der Ablösesumme liegen noch nicht vor.