Galatasaray macht den bereits erwarteten Schritt und bietet dem Brasilianer einen neuen Vertrag mit einer höheren Ablösesumme an. Nun sind die Blicke auf den Pitbull gerichtet.

3,3 Millionen Euro Jahresgehalt zuzüglich einem Spielbonus von 30.000 Euro bescherten Melo in der vergangenen Saison ein stattliches Einkommen, aber  lange zu sehen konnte Ünal Aysal nicht. Für die bevorstehenden Verhandlungen will der als Sparfuchs bekannte Vorstand seine neue Sparpolitik durchsetzen. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied in den Spielergehältern je nach Leistung zu gerechtfertigten. Deshalb sollte Melo das Gleiche verdienen wie Selcuk Inan: 2,3 Millionen Euro.

Melo zeigt sich verletzt

Doch Melo steuerte entgegen und zeigte sich irritiert von diesem neuen Angebot. Er habe eine große Rolle im Meisterschaftsrennen gespielt und alles erdenkliche getan, um der Mannschaft zu helfen, so Melo. Deshalb verstehe er nicht, warum man nun das Gehalt kürzen wolle.

Aysal macht Zugeständnisse

Die Verhandlungen drohten fest zu fahren. Zumal zahlreiche potentielle Vereine um die Hand des Brasilianers hielten. Um ein böses Ende zu vermeiden, soll Ünal Aysal sich nun bereits erklärt haben, Melo ein neues und letztes Angebot zu machen. Demnach würde Melo?s Gehalt bei 2,7 Millionen, zuzüglich einem Spielboni von 20.000 Euro, liegen.

Es wird erwartet, dass Felipe Melo in Kürze den Vertrag unterschreibt.