Fatih Terim drang in der Winterpause Ünal Aysal dazu, Xherdan Shaqiri vom FC Basel zu holen. Koste es was es wolle. Der FC Bayern war aber schneller und sicherte sich in der Winterpause die Rechte am Schweizer. Nun droht das gleiche Schicksal mit Suarez aus Anderlecht.

Der 24-Jährige Argentinier war in der Winterpause ins Visier der Löwen gerückt. Doch die Vereinsführung der Belgier ließen die Ambitionen der Löwen im Keim ersticken. 20 Millionen Euro lautete ihre Forderung für den Stürmer.

Ünal Aysal winkt ab

Damals winke Ünal Aysal mit den Worten ?Warum 20 Millionen Euro für einen Spieler bezahlen, wenn man ihn am Saisonende für drei bis vier Millionen Euro haben kann? ab.

Suarez hat in dieser Saison in 45 Spielen insgesamt 19 Tore erzielt. Auf der Insel wurde man auf ihn aufmerksam und er stand sogar kurz vor der Verpflichtung. Doch die Behörden stellten dem 24-Jährigen keine Arbeitsbescheinigung aus, weil er nicht für die argentinische Nationalmannschaft spielt.

Dieser Umstand lockte die Bayern an, worauf sich der Argentinier sehr froh zeigte:

?Ich habe ein Angebot erhalten. Und ich habe meinen Betreuer gebeten, die Verhandlungen mit dem FC Bayern fortzuführen. Ich möchte natürlich bei einem großen Verein und in einer großen Liga spielen. Dieses Ziel möchte ich erreichen.?