Der Skandalkicker hat in einem kurzen Interview beim türkischen TV-Sender ?Beyaz-TV? die Spekulationen um seinen Transfer in die La Liga beendet. Er habe nicht vor zu gehen, es sei denn Fenerbahce entscheidet sich gegen ihn.

Es wurde in der letzten Zeit nicht wenig um Emre spekuliert. Sein aggressives Spielverhalten brachte ihn und seinen Verein in Schwierigkeiten. Seien es seine Ausraster bei der Nationalmannschaft oder sein loses Mundwerk während den Spielen – am Ende kam das große Bedauern. Zuletzt musste der Klub eine Presseerklärung inszenieren, indem der 32-Jährige die Rassismusvorwürfe dementierte.

Zudem spannten seine Gehaltvorstellungen die Beziehung zwischen ihm,  dem Verein und besonders Aykut Kocaman weiter an. Gegen Ende der Saison warf man Emre vor, er würde mit seinen Transfervorhaben nach Europa die Stimmung innerhalb der Mannschaft negativ beeinflussen.

Nach dem Ende der Saison schien der Abgang von Fenerbahce unumgänglich. Als erstes Ziel wurde Atletico gehandelt. Angeblich wurden auch schon Vorverträge unterzeichnet.

Doch in einem Interview beendete Emre alle Gerüchte und wollte sich mit dem Klub wieder ins Reine bringen:

?Falls Fenerbahce mich nicht ausdrücklich von sich weist und mich auffordert die Mannschaft zu verlassen, werde ich bleiben. Ich habe nicht vor zu gehen.?

Nun richten sich die Blicke auf die Vereinsführung und deren Stellungnahme zu diesen Aussagen.