Das heutige Spiel der Löwen gegen Besiktas muss Terim von der Tribüne aus  verfolgen. Der Disziplinarausschuss der TFF hat gegen den Erfolgstrainer entschieden.

Nach dem Spiel gegen Trabzonspor war die Miene von Terim sichtlich getrübt. Der Imperator hatte wohl nicht damit gerechnet gegen Trabzonspor zwei Punkte zu verlieren ? nicht nach einem 2:4 Sieg in Trabzon und nicht vor heimischem Publikum.

So wenig Terim seine Stimmung vor den Kameras verstecken konnte, umso weniger positiv fielen auch seine Kommentare über  die TFF und die Schiedsrichter der Partie aus.

Die Strafe kam prompt

Die Quittung muss Terim nun damit bezahlen, indem er die nächsten drei Ligaspiele seines Teams von der Tribüne aus verfolgen wird. Das nämlich ist die Strafe des Disziplinarausschusses gegen Terim für seine harschen Worte nach dem Spiel.

Fragliche Besetzung des Disziplinarausschusses

Es ist an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass die Mitglieder des Disziplinarausschusses ausschließlich aus Besiktas- und Fenerbahcesympathisanten besteht. Damit ist gemeint, dass diese Mitglieder eine aktive Rolle in den genannten Vereinen gespielt haben. Galtasaray dagegen hat keinen Ehemaligen in diesem Ausschuss sitzen. Diese Vernachlässigung müssen sie din den kommenden Spiele nun schmerzlich bereuen.

Schlammschlacht vorprogrammiert

Nicht zu denken, falls Galatasaray die Meisterschaft nicht gewinnt und sich eine mediale Schlammschlacht zwischen den beiden Stadtrivalen entfacht